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Bei Fernreisen an Tropenkrankheiten denken

Reisen in exotische Länder können den Erfahrungs- und Erinnerungsschatz erweitern und bleibende Eindrücke hinterlassen. Faszinierende Landschaften, fremde Kulturen – all das ist ohne Frage spannend. Wichtig ist jedoch, vor Antritt der Reise einige Punkte in Bezug auf die Gesundheit zu klären. Hier spielen vor allem Tropenkrankheiten eine Rolle, mit denen man sich unter Umständen anstecken könnte. Ein Schritt, um sich vor Erkrankungen zu schützen, ist der richtige Impfschutz für das Urlaubsland. Je exotischer das Reiseziel, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass spezielle Impfungen erforderlich sind. Einige Impfungen brauchen mehrere Termine, es dauert also eine gewisse Zeit, bis der Schutz vollständig ist. Damit man ohne Hektik in den Urlaub starten kann, informiert man sich am besten frühzeitig darüber. Für einige Urlaubsländer gibt es bestimmte Impfvorschriften und ohne bestimmte Impfungen ist die Einreise gar nicht erlaubt. Zudem sollte man schlicht und einfach an den Eigenschutz denken. Das Risiko, sich eine Krankheit einzufangen, die den Urlaub und die Erinnerung daran gründlich verdirbt, sollte man so klein wie möglich halten. Auch wenn man ein Land zum wiederholten Mal, aber in einer anderen Jahreszeit besucht, können andere Maßnahmen erforderlich sein. Ist man gerade dabei, sich darüber zu informieren, kann man auch gleich herausfinden, welche Kosten die Krankenkassen übernehmen.

 

Neben dem richtigen Impfschutz für Fernreisen ist es jedoch auch darüber hinaus wichtig, an Tropenkrankheiten zu denken. Neben Krankheitserregern besteht auch die Möglichkeit, sich Parasiten einzufangen. Bevor man in ein exotisches Land reist, sollte man sich also auch hierüber informieren. Solche Parasiten können zum Beispiel in Gewässern leben und beim Baden auf Menschen übergehen.

Allgemein bieten einige Maßnahmen Schutz vor Ansteckung mit Tropenkrankheiten, aber auch vor anderen unschönen Begleiterscheinungen wie Erbrechen und Durchfall. Zum Beispiel sollte man kein Wasser aus der Leitung trinken und keine Lebensmittel roh verzehren, sondern nur durchgegarte Speisen zu sich zu nehmen. Obst sollte möglichst selbst gewaschen und geschält werden, um sicherzugehen, dass die richtige Hygiene eingehalten wird.

Viele Krankheiten, so zum Beispiel Malaria, werden durch Fliegen übertragen. Insektenschutzmittel, entsprechende Kleidung und ein Moskitonetz für nachts können hier weiteren Schutz bieten. Zur Prophylaxe gegen Malaria gibt es zudem verschiedene Wege und Medikamente. Das Risiko unterscheidet sich je nach Reiseziel und auch zwischen den Medikamenten gibt es Unterschiede, hier sollte man also mit dem Arzt die sinnvolle Vorgehensweise abstimmen.

Besondere Vorsicht ist bei Reisen mit kleinen Kindern geboten, weil vor allem Säuglinge und Kleinkinder für viele Krankheiten anfälliger sind und die Krankheiten einen wesentlich schwereren Verlauf nehmen.

 

Sowohl bei Parasiten als auch bei der Infektion mit einer Krankheit kann es gut möglich sein, dass bis zum Ausbruch der Krankheit oder dem Auftreten erster Symptome eine relativ große Zeitspanne vergeht. Das heißt umgekehrt, dass erst dann die ersten Anzeichen auftreten, wenn man schon längst wieder aus dem Urlaub zurück ist. Oft bringt man mögliche Krankheitssymptome wie Fieber, Veränderungen der Haut oder auch Blut im Urin dann nicht mehr mit der Reise in Verbindung. Denkt man nicht daran, möglicherweise an einer Tropenkrankheit zu leiden, weist man den Arzt auch nicht darauf hin und die Krankheit wird nicht entdeckt. So geschieht es häufig im Fall von Tropenkrankheiten, dass sie unentdeckt bleiben.

Wie bei anderen Erkrankungen ist es aber auch hier so: Je schneller die richtige Behandlung erfolgt, umso besser. Sinnvoll ist es daher, sich nicht nur über gängige Impfungen für das Reiseland zu informieren, sondern auch darüber, welche Infektionen darüber hinaus noch drohen. Treten dann Anzeichen auf, sollte man immer auf den Urlaub hinweisen. Um sicherzugehen, kann man sich an einen Spezialisten für solche exotischen Krankheiten wenden.

Das Risiko, sich während einer Reise solche Infektionen zuzuziehen, ist zwar vergleichsweise gering. Gut informiert zu sein und im Zweifelsfall schnell handeln zu können, ist jedoch immer noch besser, als im schlimmsten Fall an einer Tropenkrankheit zu leiden, die nicht entdeckt wird.
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